Auf Sicherheit vertrauen

RATGEBER

Die Regenfänger -
Klug ist, wer Regen sammelt statt fortleitet

Der durchschnittliche Wasserbedarf im Garten liegt bei etwa 60 Litern pro Quadratmeter und Jahr. In Zeiten des Klimawechsels mit für unsere Region tendenziell sinkenden jährlichen Niederschlagsmengen im Sommerhalbjahr wird die Bewässerung des eigenen Gartens auch zunehmend durch Trinkwasser notwendig.Kein Wunder also, dass Regentonnen in verschiedenen Größen, Farben und Designs zunehmend Gärten und Kleingartenanlagen erobern, d.h. hier handeln diejenigen Grundstücks- bzw. Gartenbesitzer klug, die das natürlich anfallende Regenwasser in ausreichend großen Regenwassertonnen oder Sammelgruben auffangen und es bei Bedarf im eigenen Garten zur Bewässerung nutzen. So werden "zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen":

  • Zum einen wird der eigene Geldbeutel durch die Einsparung des Trinkwasserbezuges geschont und
  • gleichzeitig wird dadurch ein Beitrag für die Umwelt geleistet, denn das eingesparte Trinkwasser muss nicht gefördert und zum Grundstück transportiert werden.

Regenwasser gilt zudem als besonders salz- und kalkarm und bietet damit ideale Eigenschaften für Pflanzen.

Die natürliche Ressource des Trinkwassers wird entlastet und Energie eingespart. Das Sammeln und Selbstnutzen von Regenwasser im Garten liegt ökologisch und ökonomisch voll im Trend.

Hier nun einige Tipps zum Sammeln von Regenwasser

 

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